Langzeittherapie

Ziel der Langzeittherapie ist es, die Häufigkeit von MS-Schüben zu reduzieren und die Zunahme von neurologischen Ausfällen so gut wie möglich zu verhindern. Der Verlauf der Krankheit soll langfristig beeinflusst werden, deshalb spricht man auch von „verlaufsmodifizierender“ Therapie.

MS-Medikamente der Langzeittherapie

Für die verlaufsmodifizierende Therapie stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung, alle mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen:

Die Entscheidung zum Therapiebeginn und die Festlegung auf eines der möglichen Medikamente erfolgt gemeinsam mit Ihrem behandelnden Neurologen, der sie auch detailliert über die Wirkung und die möglichen Nebenwirkungen der einzelnen Präparate aufklären wird.

Bei allen der angeführten Medikamenten sind regelmäßige Kontrollen bei Ihrem MS-Spezialisten notwendig.